Der von hier

 

Dienstag, den 29. August durften wir einen weiteren Höhepunkt des Wahlkampfs erleben. Wir haben uns sehr gefreut, dass Entwicklungsminister Gerd Müller den langen Weg aus Kempten nach Freiburg auf sich genommen hat, um im Gemeindesaal von St. Urban mit vielen interessierten Gästen über Entwicklungspolitik zu diskutieren. Der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern war dem Minister dabei besonders wichtig.

Eines der Fazits des Abends: Globalisierung ist kein Prozess, der einfach so über uns hinwegrollt. Wir können und müssen sie gestalten und das geht auch gerecht. Entwicklungsminister Müller tritt dabei als beharrlicher Streiter für globale Gerechtigkeit auf. Es reicht nicht aus, Katastrophen zu beschreiben. Probleme müssen effektiv gelöst werden, um den Planeten für kommende Generationen zu erhalten, so der Minister.

Ein zentrales Projekt ist der Marshallplan mit Afrika. Mit dem Ziel, die eigenen Entwicklungskräfte der afrikanischen Staaten zu stärken, hat das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung die Kooperation Deutschlands mit den afrikanischen Staaten neu ausgerichtet.

Der Minister machte deutlich, dass fairer Handel ein zentraler Punkt auf dem Weg zu mehr globaler Gerechtigkeit ist. Die Unternehmen müssen sich stärker als bisher der Nachhaltigkeit verpflichten und von der Politik in die Verantwortung genommen werden. Aber auch wir können unseren Beitrag dazu leisten im Kleinen, indem wir fair gehandelte Produkte kaufen und auch im Großen, mit ehrenamtlichem Engagement, wie es in Freiburg so viele tun, ergänzte Matern von Marschall.

Bei einer angeregten Diskussion mit vielen fundierten Wortmeldungen wurde deutlich, dass das Thema die Menschen beschäftigt und die Wähler konsequente Maßnahmen von der Politik fordern. Der Minister konnte glaubhaft darlegen, wie er sich auch in Zukunft hartnäckig für die Weiterentwicklung deutscher Entwicklungspolitik einsetzen wird. Und auch der Bundestag hat ein gutes fraktionsübergreifendes Gremium, in dem sich die  ist engagiert dabei sich der breiten Frage der nachhaltigen Entwicklung auch im Parlament zu stellen. So auch mit dem Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung, dessen Mitglied von Marschall ist.

Wir danken Entwicklungsminister Müller für seine Zeit und seine bemerkenswerte Arbeit.

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