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Zwei Jahre nach dem Pariser Klimaabkommen: Wie geht es weiter beim globalen Klimaschutz und welchen Beitrag können Waldbau und Landwirtschaft leisten?

Veranstaltung der Konrad-Adenauer-Stiftung Südbaden | Donnerstag, 7. Dezember 2017 | 19.00 Uhr Universität Freiburg | Kollegiengebäude I | Hörsaal 1009 Platz der Universität 3

Forum mit:

Matern von Marschall MdB

Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit; im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und im Parlamentarischen Beirat für nachhaltige Entwicklung

Stephan Schindele

Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE Projekt Manager Agrophotovoltaik

Dr. Gerald Kändler

Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg Abt. Biometrie und Informatik

Am 12. Dezember 2015 wurde in Paris Geschichte geschrieben. Fast alle Staaten der Erde haben sich verpflichtet, nationale Maßnahmen zum Klimaschutz zu ergreifen, um die künftige Erderwärmung unter 2 Grad zu halten. Nun geht es an die konkrete und überprüfbare Umsetzung. Dabei muss der Bedeutung von Land- und Forstwirtschaft – unter sich rasch verändernden Bedingungen – bei der CO 2 Speicherung, Emissionsminderung und Energieerzeugung noch stärker Rechnung getragen werden. In Freiburg werden dazu wesentliche Beiträge in der Grundlagenforschung und praktischen Anwendung geleistet, die sowohl national wie global relevant sind.

Konrad-Adenauer-Stiftung e.V. | Regionalbüro Südbaden | Schusterstr. 34-36 | 79098 Freiburg Telefon: 0761 1564807-0 | Telefax: 0761 1564807-9 | kas-suedbaden@kas.de | www.kas.de/suedbaden

Matern von Marschall MdB, der an der gerade zu Ende gegangenen Bonner Klimakonferenz teilgenommen hat, wird über den aktuellen Stand der Umsetzung des Pariser Abkommens und den internationalen Beitrag Deutschlands zu einer nachhaltigen Land- und Forstwirtschaft berichten, die dem Klimaschutz dient. Im Anschluss werden wir mit zwei Wissenschaftlern diskutieren, wie Waldbau und Landwirtschaft künftig noch mehr zum Klimaschutz beitragen können. Welche validen Daten stehen zur Verfügung, um die Emissionen und Speicherkapazitäten in Land- und Forstwirtschaft international zu vergleichen, welchen Beitrag können Aufforstung und intelligente Holznutzung zur Emissionsminderung leisten? Schließlich schauen wir auf die Landwirtschaft: „Tank oder Teller“ ist das Stichwort, mit dem die Konkurrenz zwischen Lebensmittel- und Energieerzeugung prägnant aufgezeigt wird. Nun gibt es aber einen neuen und spannenden Ansatz, wie dieser Widerspruch aufgelöst werden kann. Wir laden Sie herzlich ein und würden uns freuen, wenn Sie diese Einladung auch an weitere Interessenten reichen könnten.

Der Eintritt ist frei. Angemeldeten Gästen reserviert die KAS Südbaden gerne einen Sitzplatz: kas-suedbaden@kas.de | Telefon 0761 15648070 | Telefax: 0761 156 48079 Die Veranstaltung wird fotografisch begleitet. Die KAS behält sich vor, die Fotos für Zwecke der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit zu nutzen. Ihre persönlichen Daten werden nach den Datenschutz-Vorschriften verarbeitet. Dabei hält sich KAS Südbaden an die Rechtsvorschriften zum Schutz personenbezogener Daten und zur Datensicherheit. Ihre Daten werden ausschließlich im Rahmen unserer Veranstaltungsorganisation genutzt und nicht an Dritte weitergegeben. Dieser Nutzung stimmen Sie mit Ihrer Anmeldung zu.

Jonas Schwarz