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Früh übt sich, wer ein richtiger Wähler werden will: Parallel zu den Bundestagswahlen 2017 werden im Rahmen des Projekts „Juniorwahl“ im Unterricht der Schulen simulierte Wahlen inhaltlich vorbereitet und durchgeführt. Das Projekt begleitet die Schüler aller Schulformen ab Klassenstufe 7 etwa einen Monat lang. Der Freiburger CDU-Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall wirbt für das Projekt: „Das Projekt Juniorwahl 2017 macht es möglich, Demokratie bereits in der Studie ganz praktisch zu erleben und zu üben!“

Die Juniorwahl ist ein praxisorientiertes Konzept zur politischen Bildung: Am Ende des Unterrichts steht keine Klassenarbeit, sondern der Wahlakt auf dem Stundenplan. Der Schwerpunkt liegt in der politischen Bildung. Hierfür stehen den Lehrerinnen und Lehrern zahlreiche spezielle handlungs- und produktorientierte Unterrichtsvorschläge zum Thema „Wahlen und Demokratie“ als Anregung und Ergänzung zu ihrem Unterricht zur Verfügung.

Das Projekt steht auf zwei Hauptsäulen: dem Unterricht und dem Wahlakt, den die Schüler selbst organisieren. Als Wahlhelfer verteilen sie Wahlbenachrichtigungen, legen Wählerverzeichnisse an und bilden einen Wahlvorstand. Das Hauptziel der Juniorwahl ist es, Jugendliche für Demokratie und Politik zu interessieren. Matern von Marschall: „Nur wer wählen geht, darf sich hinterher auch beklagen!“

Nähere Informationen gibt es auf www.juniorwahlen.de. „Ich würde mich sehr über eine rege Beteiligung freuen“, erklärte von Marschall abschließend.

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