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Berlin/Straßburg, den 30.09.2019

Der Freiburger Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall (CDU) wurde als Mitglied in den Ausschuss für grenzüberschreitende Zusammenarbeit berufen.

Der Ausschuss koordiniert die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die im deutsch-französischen Freundschaftsvertrag von Aachen einen großen Stellenwert hat. Schwerpunktvorhaben sollen gemeinsam erarbeitet und laufend fortgeschrieben werden. Darüber hinaus analysiert der Ausschuss die Auswirkungen neuer Rechtsvorschriften auf die Grenzregionen.

Am heutigen Montag, dem 30.09.2019, fand das erste Treffen des Ausschusses in Straßburg statt. Der Deutsche Bundestag wird drei Abgeordnete als ordentliche Mitglieder in den Ausschuss entsenden.

Dazu Matern von Marschall MdB: „Es ist mir eine Freude, hier künftig mitzuarbeiten. Es geht ja in diesem Ausschuss um Verbesserungen im Alltag der Menschen in unsrer Grenzregion. Wenn wir da Fortschritte erzielen, dann wird das auch die Freundschaft zwischen unseren beiden Ländern stärken. Der Ausschuss kann schließlich ein Beispiel für künftige Zusammenarbeit in Grenzregionen für ganz Europa werden. Soweit es um Südbaden geht, sehe ich die Bahnstrecke Freiburg-Colmar, die Zukunft von Fessenheim nach Schließung des Kernkraftwerks und die Erleichterung für die Arbeit gerade kleinerer Betriebe in den Grenzregionen als wichtige Projekte.“


 

Hintergrund:

In Artikel 14 des am 22. Januar 2019 zwischen Frankreich und Deutschland unterzeichneten Aachener Vertrags ist die Einrichtung eines Ausschusses für grenzüberschreitende Zusammenarbeit vorgesehen. Darin sind Interessenträger aus nationalen, regionalen und lokalen Gebietskörperschaften, Parlamenten und grenzüberschreitende Einheiten vertreten.

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