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Haslach und Weingarten erhalten rund 2 Millionen Euro vom Europäischen Sozialfonds, dem Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und unter Eigenbeteiligung auch von der Stadt Freiburg selbst für die nächsten vier Jahre des Projektes „Bildung, Wirtschaft, Arbeit im Quartier“, kurz Biwaq. Seit zehn Jahren läuft das Programm in Freiburg unter dem Städtebauförderprogramm „Soziale Stadt“ und kann für die letzte Förderperiode wichtige Erfolge aufweisen.

250 Arbeitslose nutzten die Biwaq Angebote, die von allgemeinen Kursen zu Bewerbung in einem Unternehmen bis zu individuellen Coachings reichen und eine bedeutende Ergänzung zu Angeboten der Arbeitsagentur bildet. Die Stadtteile Haslach und Weingarten gelten tendenziell als sozial und ökonomisch benachteiligte Stadtteile, deshalb ist das Projekt Biwaq auch für die 60 dortigen Kleinstunternehmer, die eine spezielle Beratung erhielten, eine gute Unterstützung.

Durch diese Erfolge beflügelt, wird in der neuen Förderperiode das Thema „Digitalisierung“ groß geschrieben. In unserer Stadt sollen alle Menschen schritthalten können mit den neuen Errungenschaften der Technik und diese selbst mit gestalten können. Insbesondere für Langzeitarbeitslose bietet das Projekt in Zukunft eine gute Chance auf den aktuellen Stand im Bereich Digitalisierung zu kommen und so leichter wieder in den Arbeitsmarkt zurück zu finden.

Für das Städtebauförderprogramm hatten sich 100 Kommunen deutschlandweit beworben, 37 davon haben nun eine Förderung erhalten. Matern von Marschall zeigt sich erfreut, dass das Bundesinnenministerium (BMI) erneut Projekte im Wahlkreis Freiburg fördert. „In 2017 erreichten aus dem BMI Fördermittel in Höhe von rund 10,7 Millionen € meinen Wahlkreis. Das mit Biwaq nun ein weiteres wichtiges Projekt im Wahlkreis Bundesmittel erhalten konnte, begrüße ich sehr“, so von Marschall.

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