Der von hier

Gemeinsam für Europa

Anlässlich des „Deutsch-Französischen Tages“ (22.1.2014) erklärt der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall, ordentliches Mitglied im Europa-Ausschuss: Hand in Hand arbeiten Deutschland und Frankreich seit mehr als 50 Jahren an der europäischen Integration. Den Herausforderungen einer globalisierten Welt kann sich kein Staat allein stellen. Deshalb benötigen wir ein engagiertes deutsch-französisches Team, um Europa weiter voranzubringen.

Synergien nutzen

Baden-Württemberg und das Elsass gehen hier als Beispiel voran. Wir haben in den vergangenen Jahren ein ausgezeichnetes Fundament für den grenzübergreifenden Austausch geschaffen und sind erfolgreich im Bereich der Wirtschaft und der Forschung miteinander vernetzt. Wir können noch mehr voneinander profitieren, wenn wir durch grenzüberschreitende Kooperationen von Unternehmen und Forschungseinrichtungen Innovationen schaffen. Unser Ziel ist es, zukünftig die Synergien zwischen beiden Regionen noch besser zu nutzen. Hierfür werde ich mich einsetzen.

Hintergrund

Der „Deutsch-Französische Tag“ dient der Vertiefung der grenzübergreifenden Beziehungen und erinnert an den Élysée-Vertrag, dem deutsch-französischen Freundschaftsvertrag, der am 22. Januar 1963 von Bundeskanzler Konrad Adenauer und vom französischen Staatspräsidenten Charles de Gaulle im Pariser Élysée-Palast unterzeichnet wurde.