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Der Gottenheimer Bürgermeister Christian Riesterer und mehrere Gemeinderäte aus Gottenheim sind auf Einladung von Matern von Marschall hin im Oktober drei Tage von der Nordspitze des Tunibergs nach Berlin gekommen. Um einen Einblick in die politische Arbeit in Berlin zu erhalten und verschiedene Institutionen der Bundesrepublik zu erkunden. Auf dem vielseitigen Programm standen unter anderem eine Plenardebatte im Bundestag und ein Gespräch mit dem direktgewählten Bundestagsabgeordneten des Wahlkreises.

Nach der siebenstündigen Zugfahrt aus dem Wahlkreis besuchte die Gottenheimer Delegation das Konrad-Adenauer-Haus, die Bundesgeschäftsstelle der CDU und erhielten eine Führung zur Geschichte der Partei und des Hauses. Am Donnerstag war die Gruppe dann in das Verteidigungsministerium BMVg eingeladen, welches seinen Berliner Sitz im historischen Bendlerblock hat. Dabei beeindruckten im BMVg unter Leitung von Frau Ursula von der Leyen insbesondere die Strenge und Disziplin der anwesenden Militärs und die strukturierte  und informative Präsentation  über Aufbau und Aufgaben der Bundeswehr. Die anschließende Stadtrundfahrt bot Gelegenheit auch andere Orte in Berlin zu sehen und einen Überblick über die Bundeshauptstadt zu erhalten. Der abendliche Besuch der Talkshow Maybrit Illners zeigte dann noch einen anderen Aspekt des politischen Berlins.

Früh am Freitagmorgen waren in einer Sitzung des Bundestags die Köpfe gefordert, denn die Abgeordneten debattierten um 9 Uhr morgens im Plenum die vielschichtige Frage des Mietrechts. Im Anschluss traf die Delegation sich mit Matern von Marschall MdB, um gemeinsam über besondere Anliegen im Wahlkreis und allgemeine bundespolitische Themen zu sprechen. Der Delegation lag vor allem die politische Stimmung in Deutschland, durch den Besuch des Ministeriums auch die Aufrüstung und aus persönlicher Motivation der Pflegeberuf auf dem Herzen.

Nach einem Mittagessen im Paul-Löbe-Haus, wo sich auch das Abgeordnetenbüro befindet,  bildete für die Besucher das Bundeskanzleramt mit einer Kunst- und Architekturführung durch die imposanten Räumlichkeiten den Abschluss ihrer Reise. So hatte die Gottenheimer Delegation in drei Tagen die Gelegenheit einen Einblick in das Geschehen der Bundeshauptstadt zu erlangen.

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