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Die Firma GEOsens GmbH aus Schallstadt erhält bis einschließlich August 2021  150.000 Euro vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft BMEL für ihr Projekt „Prognose und Detektion von Pilzerkrankungen im Weinbau durch feinmaschige Messung des Mikroklimas und Einsatz bildgebender Messverfahren“.

Aufgrund der Veränderung der klimatischen Verhältnisse ist es wichtig für unsere Winzer Pilzerkrankungen, wie dem falschen Mehltau vorzubeugen. Die GEOsens GmbH hilft mit ihrer geologischen und meteorologischen Analyse des Mikroklimas den Entscheidungen der Winzer über Pflanzenschutz und Anbaumethoden.

Seit 2000 findet GEOsens „durch interdisziplinäre Verbindung von Geologie, Messtechnik und Informationstechnik innovative Problemlösungen für Umwelt und Ingenieurgeologie“. Bekannt ist das kostenlose Prognosesystem auf dem Internetportal VitiMeteo, welches vom Ministerium für ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg finanziert wird. GEOsens programmiert unter anderem Anwendungen wie „VitiMeteo Phänologie“, das die phänologischen Stadien von Weinreben an 62 Standorten simuliert und so zu einer nachhaltigen Rebentwicklung beitragen kann, so berichtete „Der Badische Winzer“.

Frau Bundesministerin Klöckner informiert, dass von Seiten des Ministeriums gemäß des Klimaabkommens der UN-Klimakonferenz in Paris Projekte zur Reduzierung der Treibhausgas(THG)-Emissionen aus der Pflanzenproduktion gefördert werden.

Ich freue mich besonders über dieses Projekt, da es zum Prosperieren der Weinbaukultur in unserer Region beiträgt und so die lokalen Winzer unterstützt und auch deutschlandweit zum Erhalt des Kulturgutes Wein beiträgt. Überdies bildet die Innovationsforschung der GEOsens GmbH einen Beitrag zum Klimaschutz und lässt unsere fruchtbare Region durch Fortschritt glänzen.

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