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Seit 1955 verleiht die Parlamentarische Versammlung des Europarates (PVER) jährlich den Europapreis, mit dem Städte und Gemeinden der 47 Mitgliedstaaten ausgezeichnet werden, die sich um die Förderung des europäischen Gedankens besonders verdient gemacht haben. Matern von Marschall, neugewähltes Mitglied in der PVER und direktgewählter Bundestagsabgeordneter für den Wahlkreis 281 Freiburg, Städte und Gemeinden auf, sich um den Europapreis zu bewerben.

Ziel des jährlich verliehenen Preises ist die besondere Würdigung der Städte und Gemeinden, die sich durch ihr europäisches Engagement, ihre Tätigkeiten im Bereich von Städtepartnerschaften, ihren Austausch in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport, durch die Organisation europäischer Veranstaltungen wie beispielsweise zum bald wieder stattfindenden Europatag am 9. Mai, ihre Mitgliedschaft in Gemeinde- und Kommunalverbänden und ihre Solidaritätsaktionen auszeichnen.

Zum Europapreis gehören auch die Ehrungen des Europadiploms, die Ehrenfahne und die Ehrenplakette. Alle Auszeichnungen ermöglichen den Städten und Gemeinden, ihren Bekanntheitsgrad auf der europäischen Bühne zu steigern und neue Kontakte zu knüpfen.

Als neugewähltes Mitglied der Parlamentarischen Versammlung des Europarates ermutigt Matern von Marschall die Städte und Gemeinde dazu, sich um den Europapreis zu bewerben. Derzeit steht die Verkündung der diesjährigen Preisträger an, die in den kommenden Monaten ihre Auszeichnungen verliehen bekommen. Bis zum 15. Januar 2019 können somit die Bewerbungen für die kommende Runde des Europapreises 2019 eingereicht werden.

Welche Voraussetzungen für die Verleihung des Europapreises zu erfüllen sind, der genaue Ablauf des Onlinebewerbungsverfahrens und welche Kriterien bei der Bewerbung Berücksichtigung finden, können der Informationsbroschüre zum Europapreis entnommen werden.

Für Rückfragen steht Ihnen mein Berliner Abgeordnetenbüro unter der Telefonnummer 030/227 73469 oder via E-Mail an matern.vonmarschall@bundestag.de gerne zur Verfügung.

 

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