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Als parlamentarischer Vertreter im Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) hat sich Matern von Marschall, MdB unmittelbar nach dem Staatsbesuch von Präsident Macron in Berlin, mit den Generalsekretären des DFJW, Béatrice Angrand und Dr. Markus Ingenlath, über die Frage ausgetauscht, wie die Zukunft der deutsch-französische Freundschaft noch effektiver gestaltet werden und mit ihr noch mehr junge Menschen erreicht werden können.

Dabei steht aus von Marschalls Sicht im Vordergrund, die grenzüberschreitende Mobilität zu fördern: „Südbaden hat tausende offene Lehrstellen und doch kommen zu wenige junge Leute aus dem Elsass, um berufliche Zukunftschancen hier zu nutzen. Das ist schade und wir müssen daran arbeiten, das zu ändern.“, so von Marschall.

Präsident Macron hat ein starkes Signal gesetzt, indem er wenige Stunden nach seiner Amtsübernahme nach Deutschland kam. Dieses positive Zeichen für die deutsch-französischen Beziehungen und diese proeuropäische Haltung unterstützt Deutschland besonders. Daher werden von Marschall und MdB Andreas Jung, Vorsitzender der deutsch-französischen Parlamentariergruppe, zeitnah in die Gespräche auf Länderebene und kommunaler Ebene treten, um die Zusammenarbeit mit dem DFJW auszubauen, vor allem im grenznahen Bereich.

„Jeder Jugendliche aus Frankreich und Deutschland sollte wenigstens einmal in seiner Schulzeit zum Austausch ins Nachbarland. Das stärkt Vertrauen, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit, die eigene Zukunft selbst in die Hand zu nehmen“, so von Marschall als Fazit seines Gesprächs.