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Der Bundestagsabgeordnete Matern von Marschall begrüßt die Einigung zur Rheintalbahn. „Der kommende Donnerstag wird ein entscheidender Tag für die künftige Entwicklung der Region am südlichen Oberrhein“, ist sich Matern von Marschall sicher. Es sei ein unglaublicher Erfolg, Bund, Land und Bahn für eine solche Korrektur der Bahnplanungen zu gewinnen und dafür auch die Finanzierung sicherzustellen. Möglich wurde dies durch die letztendlich überzeugende Argumentation, dass nämlich für den Lärmschutz entlang der Rheintalbahn, auf der ein Vielfaches an Güterverkehr stattfinden wird als in jeder anderen Gegend Deutschlands, besondere Maßstäbe gelten müssen. Matern von Marschall dankt besonders seinen Kollegen Peter Weiß und Armin Schuster, die sich in enger Abstimmung mit den Bürgerinitiativen seit Jahren für den Lärmschutz einsetzen. „Gerade mein Freund Johannes Baumgärter gehört von Beginn an mit seinem Engagement bei I.G.E.L zu den Wegbereitern eines angemessenen Lärmschutzes; im Projektbeirat hat die einzigartige Verbindung von Bürgerinitiativen, Verwaltung und Politik ihren beispielhaften und konstruktiven Ausdruck gefunden“.

Mit dem Beschluss des Deutschen Bundestags zur Rheintalbahn wird unter anderem festgelegt, dass in Offenburg ein zweiröhriger etwa sieben Kilometer langer Eisenbahntunnel gebaut wird. Die Zusatzkosten von 1,18 Milliarden Euro trägt allein der Bund. Zwischen Offenburg und Riegel soll eine zweigleisige Güterzugtrasse in Parallellage zur Bundesautobahn A5 gebaut werden. Hierfür werden Mehrkosten von 565 Millionen Euro veranschlagt. Bei der Strecke zwischen Hügelheim und Auggen soll der Lärmschutz verbessert werden mit Mehrkosten von 56,4 Millionen Euro. Bei diesen Mehrkosten beteiligt sich das Land Baden-Württemberg mit einem Zuschuss von 280 Millionen Euro.

 

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