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Am vergangenen Wochenende besuchte Matern von Marschall den Stützpunkt der DRF Luftrettung am Freiburger Flugplatz. Dabei bot sich dem Bundestagsabgeordneten die Gelegenheit den eingesetzten Rettungshubschrauber „Christoph 54“ von nächster Nähe zu begutachten.

Der Hubschrauber der Freiburger DRF Luftrettung stellt einen elementaren Bestandteil des Rettungsdienstes im gesamten südbadischen Raum dar. Als einer von drei Intensivtransporthubschraubern in Baden-Württemberg gehören zu seinen Aufgaben unter anderem der schnelle Transport von verletzten Patienten zwischen Kliniken, aber auch der Transport von Früh- oder Neugeborenen in einem mobilen Brutkasten (Inkubator). Die Krankentransporte finden vorwiegend in Baden-Württemberg, in seltenen Fällen auch in der Schweiz und Frankreich statt. Mit der Universitätsklinik in Freiburg und dem Universitätsherzzentrum Freiburg-Bad Krozingen hat die Freiburger DRF Luftrettung gleich zwei Krankenhäuser in ihrem Bereich, die häufig mit Patient angeflogen werden müssen. Ebenso arbeitet das Rettungsteam bei Rettungseinsätze im Schwarzwald  häufig auch mit der Bergwacht zusammen. Bei gebirgsspezifischen Einsätzen werden beispielsweise verunglückte Wintersportler, aber auch im Sommer verunglückte Wanderer und Mountainbiker gerettet. 

Bei seinen Einsätzen erreicht der Hubschrauber vom Typ BK 117 mit seinen 1500 PS eine Spitzengeschwindigkeit von bis zu 240 km/h, womit die DRF Luftrettung Freiburg  Notfallorte im Umkreis von 60 Kilometern in maximal 15 Minuten erreichen kann. Zu den Einsatzgebieten gehören die Leitstellengebiete Freiburg, Waldshut, Lörrach, Emmendingen, Ortenau, Mittelbaden und Villingen. Allein im vergangenen Jahr flog das Team der Freiburger Luftrettung 1400 Einsätze, seit Gründung sind es sogar schon 23.000.

Matern von Marschall MdB dankte dem Team der DRF Luftrettung für Ihre stete Bereitschaft und die, häufig auch für die Retter selbst, gefährlichen Einsätze! Speziell im ländlich geprägten Raum ist der Einsatz eines Hubschraubers zum schnellen Transport und unmittelbaren Versorgung von Verletzten unverzichtbar, so von Marschall abschließend.

Weitere Informationen über die Arbeit des DRF finden Sie unter nachfolgendem Link: DRF Luftrettung